Nachfolgend finden Sie unsere ausgewählten Referenzen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement, zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und zum Arbeitsschutz. Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben oder möchten Sie Ihr eigenes Projekt starten, rufen Sie uns gerne an (+49 221 301 90 730) oder nutzen Sie das Kontaktformular.

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    Aichinger² Zahnärzte

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Aichinger² ist eine Kölner Zahnarztpraxis mit 14 Mitarbeitern (3 Zahnärzte/Innen und 11 Teil- und Vollzeitangestellte).

Ziel: Einführung und Durchführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach OSAPUK und Braunsfelder Modell

Auf Seiten VisionGesund bedeutete dies, die existierenden Gesundheitskonzepte für mittelständische und große Unternehmen anzupassen und in einem Kleinbetrieb umzusetzen – ohne viel Theorie und mit einer guten Portion kleinbetriebstypischen Aktionismus zum Erfolg, war die Devise!

Die Herausforderung auf Kundenseite lag vor allem im straff durchgeplanten Tagesablauf in der Praxis – insbesondere durch den direkte Kunden-/Patientenkontakt und die festen Behandlungstermine. Eine weitere Herausforderung bestand auch in der Arbeitsorganisation und der Arbeitsumgebung der Zahnärzte/Innen und Zahnmedizinische Fachangestellte, welche – auf den ersten Blick – durch die Tätigkeit an sich, stark eingeschränkt erschienen.

„Dasdirk_aichinger_small Projekt mit VisionGesund war eine tolle Erfahrung für das ganze Team. Am Anfang wusste ich noch nicht so recht, was uns inhaltlich genau erwarten wird. Als mir Herr Loewe das VisionGesund-Konzept für Zahnarztpraxen vorstellte, war für mich aber sofort klar, dass wir von der Einführung und Umsetzung eines BGM mit VisionGesund nur profitieren können.“

„Schon während der Analysephase sind wir alle – das ganze Aichinger²-Team – viel sensibler für Gesundheitsthemen geworden. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Loewe und dem ganzen VisionGesund-Team und empfehle ihre Arbeit gerne weiter.“, so Dirk Aichinger, Zahnarzt und Inhaber.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Experten-Interview & Mitarbeiter Kick-Off
• Arbeitsplatz- /Arbeitssituationsanalyse (Begehung)
• Steuerungs-Workshop mit Entwicklung eines Gesundheitsleitbildes und den Inhalten für die Analyse
• Anonyme, online-gestützte Mitarbeiterbefragung
• Steuerkreistreffen Maßnahmenplanung mit Ziel- und Kennzahlendefinition sowie Maßnahmenentwicklung

Geplante Maßnahmen
• Evaluation der Zielerreichung

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(Dr. Dirk Aichinger und Marcella Nikosia mit Lukas Loewe bei der Übergabe des frisch gedruckten Gesundheitsleitbildes hinter hochwertigem Acrylglas für den Eingangsbereich der Praxis.)

Logo Alexianer Werkstätten GmbH

    Alexianer Werkstatt Köln-Marsdorf

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Die Alexianer Werkstätten GmbH in Köln-Marsdorf ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Sie gehört zu einer von sechs Einrichtungen in Köln. Hier verfolgt man das Credo: Damit Teilhabe am Arbeitsleben für alle gelingt. Am Standort in der Toyota-Alle arbeiten 12 Mitarbeiter mit einer Vielzahl an Beschäftigten in den Bereichen Metallverarbeitung, Baugruppenfertigung, Lager und dem Fuhrparkservice. Sie wird durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) betreut.

Ziel: Analyse von Verbesserungspotenzialen und Optimierung der Arbeitsbedingungen (mit gesundheitlichen Aspekten) durch den Einsatz der BGW Arbeitssituationsanalyse

In der Region West, NRW und Rheinland-Pfalz, gehören die Mitarbeiter von VisionGesund zu den ersten Ansprechpartner, wenn es um die Analyse des Gesundheitszustandes und der Arbeitssituation sowie der Einführung von ganzheitlichen BGM-Konzepten in den unterschiedlichen Mitgliedsunternehmen der BGW geht.

Für die Alexianer am Standort Marsdorf wurde entsprechen des professionellen Prozesses ein Analyseworkshop innerhalb der gleichen Hierarchieebene (Mitarbeiter) zur Analyse der psychischen Belastung am Arbeitsplatz durchgeführt. Im zweiten Schritt folgte die Entwicklung eines strukturierten und praxisnahen Maßnahmen- und Umsetzungsplans. Ein wesentlicher Schritt zur Reduktion psychischer Belastung am Arbeitsplatz war, dass sich Führungskräfte und Betriebsstättenleitung der Umsetzung dieses Plans verpflichtet haben.

Agnes Voerste (Betriebsstättenleiterin):„Mir wurde Lukas Loewe von einem Werkstattleiter eines anderen Standortes weiterempfohlen. Auch dort wurde sehr gute Arbeit geleistet, was die Entscheidung stark erleichterte, zu diesem schwierigen Thema psychische Belastungen mit der BGW und VisionGesund zusammen zu arbeiten. Im ersten Organisationsgespräch wurde klar, dass der Vertrauensvorschuss durch die Empfehlung gerechtfertigt war. Das Projekt ist jetzt erfolgreich abgeschlossen und ich kann Lukas Loewe und die BGW-Berater von VisionGesund uneingeschränkt weiterempfehlen“.

Durchgeführte Maßnahmen zur BGW asita:
• Moderierter Analyse-Workshop mit Mitarbeitern
• Moderierter Maßnahmen-Workshop mit Mitarbeitern und Führungskräften

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    Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

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Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege und somit für mehr als 7,7 Millionen Versicherte in über 620.000 Unternehmen zuständig. Die BGW organisiert unter staatlicher Aufsicht die Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.

Ziel: Unterstützung der BGW in der Analyse von Gesundheitschancen und -risiken durch den Einsatz der BGW-Analyse-Tools

VisionGesund unterstützt die BGW ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen. In der Region West, insbesondere im Großraum Köln, sind die Mitarbeiter von VisionGesund die ersten Ansprechpartner, wenn es um die Analyse des Gesundheitszustandes in den unterschiedlichen Einrichtungen geht.
Die BGW hat eigene Analyse-Instrumente entwickelt und schult die eingesetzten Berater in ihrem Umgang. Außerdem werden die Berater ständig weitergebildet. Aufgrund ähnlicher Inhalte der Analyse-Instrumente der BGW und von VisionGesund ging der Transfer zum Einsatz neuer Analyse-Instrumente für die verantwortlichen VisionGesund Mitarbeiter reibungslos.

Durchführbare Maßnahmen:
• Arbeitssituationsanalyse – BGW asita
• Mitarbeiterbefragung – BGW betriebsbarometer
• Mitarbeiterbefragung – BGW miab (Psychische Belastung und Beanspruchung für Pflege und stationären Wohnbereich der Behindertenhilfe)
• Mitarbeiterbefragung – ISAK-K (Belastungen des ärztlichen Personals)

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    Henry und Emma Budge-Stiftung

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Die Henry und Emma Budge-Stiftung betreut seit über 90 Jahren ältere, Unterstützung benötigende Menschen jüdischen und christlichen Glaubens. Die rund 240 Mitarbeitenden verpflichten sich, dem Wunsch der Stifter zu entsprechen, Menschen im Alter ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Ermöglicht wird dies durch eine 2003 neu erbaute Wohnanlage mit über 170 Wohnungen und einem modernen Pflegeheim sowie diversen Angeboten, vom Café Klatsch über die Bibliothek, einen Frisör- und Waschsalon bis hin zum Minimarkt.

Ziel: Die Planung, Einführung und nachhaltige Verankerung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements inklusive der notwendigen Analysen und der Moderation des Steuerkreis BGM

Um sich dem Thema zu widmen, wurde ein Steuerkreis BGM gegründet. Das Verständnis über die Bedeutung der Mitarbeitergesundheit – als eine der wichtigsten Ressourcen in der Einrichtung – war bereits vorhanden, bevor die Berater von VisionGesund durch die BGW beauftragt wurden, den Steuerkreis BGM zu unterstützen.
Für VisionGesund bedeutete dies, sich zunächst gegen Wettbewerber durchsetzen zu müssen, um die Henry und Emma Budge-Stiftung vom eigenen Konzept zu überzeugen. Anschließend war eine Projektstruktur inklusive wichtiger Meilensteine zu entwickeln. Im Rahmen der Projektarbeit wurden zunächst die Aufgaben und Ziele des Steuerkreises definiert und geeignete Analyseinstrumente festgelegt. Zur nachhaltigen Dokumentation der Analyseergebnisse wurde eine Gesundheitsberichterstattung entwickelt. Im Anschluss an die Vorbereitungsphase wurden durch VisionGesund mehrere BGW Arbeitssituationsanalysen durchgeführt, um primär die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz, z.B. Störungen in der Arbeitsorganisation oder den sozialen Beziehungen, zu identifizieren. Im weiteren Verlauf wurde im Steuerkreis die Entwicklung, Umsetzung und Überprüfung von Maßnahmenplänen gemeinsam realisiert.

Thorsten Krick (Geschädtsführer):„Wir hatten mehrere Bewerber für eine Kooperation für das BGM zur Auswahl. Letztlich war es der professionelle und strukturierte Auftritt von Lukas Loewe, der uns überzeugte, dass wir bei ihm am besten aufgehoben sind. Hier hatten wir von Beginn an das Gefühl, dass der methodische Gesamtprozess sehr gut abgestimmt war“.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Implementierung der Standards im BGM, inkl. aller notwendigen Strukturen und Prozesse
• Moderation Arbeitskreistreffen und Anleitung der vier Kernprozesse im BGM
• BGW Arbeitssituationsanalysen und Maßnahmen-Workshops

Geplante Maßnahmen:
• Durchführung einer abschließenden Projektevaluation und Überprüfung der Nachhaltigkeit nach ca. 9 Monaten

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    CJD Berufsbildungswerk Frechen

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Das CJD Berufsbildungswerk Frechen ist ein Teil des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V. (CJD). In Frechen arbeitet ein erfahrenes Team von Ausbildern, Lehrern, Sozialpädagogen und Psychologen. Sie begleiten und unterstützen 250 junge Frauen und Männer, die hier ihre Erstberufsausbildung in über 25 Berufen während ihrer Rehabilitation absolvieren, da sie z.B. aufgrund ihres besonderen Förderbedarfs keinen Ausbildungsplatz finden oder halten können.

Ziel: Planung, Durchführung und Auswertung der Analyse der psychischen Belastung am Arbeitsplatz in Anlehnung an §§ 4, 5 ArbSchG

Für VisionGesund bedeutete dies, einmal mehr die besonderen Herausforderungen an das Arbeitsumfeld und die Arbeitsaufgabe eines Kunden zu berücksichtigen. Aufgrund der fordernden Arbeit mit den jungen Männern und Frauen musste die Analyse der psychischen Belastung um entsprechende Indikatoren ergänzt werden. In den Vorgesprächen wurde deutlich, dass z.B. der Faktor Belastung durch den Kundenverkehr eine wichtige Ergänzung zu den standardisierten Vorgaben von BMAS und DGUV darstellt.
Beim CJD Berufsbildungswerk Frechen war es vor allem die Mitarbeitervertretung, welche die Durchführung einer anonymen Mitarbeiterbefragung regelmäßig intern thematisierte. Hier hatte man schon länger erkannt, dass die psychische Belastung aufgrund der besonderen Arbeitsaufgabe ein zu beobachtender Faktor sein könnte. Letztlich entschied man sich zu der anonymen, online-gestützten Befragung, da es z.B. für die Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt (Ausbilder & Lehrer) schwierig sei, an anderen Formen der Analyse (z.B. moderierte Arbeitssituationsanalyse) teilzunehmen.

„Auch als Arbeitgeber ist es uns natürlich wichtig, allen Mitarbeitern – vom Reinigungspersonal bis zum Psychologischen Dienst – ein gesundes Arbeitsumfeld zu bieten, das möglichst keine Belastungen verursacht. Alle Mitarbeiter leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und für die jungen Männer und Frauen, so dass es uns ein Anliegen ist, uns mit dieser Analyse zukunftsorientiert aufzustellen. So stellen wir sicher, dass das CJD Frechen ein attraktiver Arbeitgeber ist. Mit den Ergebnissen und der ausführlichen, detaillierten Auswertung durch VisionGesund können wir nun in die konkrete Planung von Maßnahmen gehen“, so Uwe Schmitz, Fachbereichsleiter für Gesundheit & Rehabilitation / Berufliche Bildung im CJD Verbund NRW Süd / Rheinland.

Ergänzend fügt Markus Besserer, Gesamtleiter im CJD Verbund NRW Süd / Rheinland, hinzu: „Durch die ständige und transparente Kommunikation haben wir uns hier jederzeit sehr gut betreut gefühlt. Derzeit planen wir die Zusammenarbeit für die weiteren Einrichtungen im Verbund NRW Süd auszubauen“.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Arbeitsschutzausschusstreffen zur Planung, Umsetzung und Inhalten der o.g. Analyse
• Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Bereitstellung der Inhalte
• Anonyme, online-gestützte Mitarbeiterbefragung
• Statistische Bereinigung und Auswertung der Daten
• Erstellung und Druck hochwertiger Ergebnisberichte inkl. farbiger ARBEITSKARTEN für einen übersichtlichen Schnellzugriff
• Interne Ergebnispräsentation (ASA & Mitarbeiterversammlung)

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    Deutsche BKK

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Die Deutsche BKK ist eine der 20 größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland und verfügt über rund 60 bundesweite Geschäftsstellen. Derzeit werden mit 2.200 Mitarbeitern rund 1,2 Millionen Versicherte betreut. Zu ihren Firmenkunden zählen unter anderem die Telekom sowie die Deutsche Post.

Ziel: Unterstützung in der Umsetzung von bundesweiten BGF-Maßnahmen

Für VisionGesund bedeutet dies, die eigenen qualitativen Leistungen zu standardisieren. Dadurch wird eine überregionale und bundesweite Durchführung von Maßnahmen ermöglicht. Neben der praktischen Umsetzung von Maßnahmen vor Ort, steht in den Projekten mit der Deutschen BKK daher auch die Projektplanung im Vordergrund, z.B. durch das Recruiting entsprechenden Fachpersonals.

„Mit dem Team von VisionGesund arbeiten wir gerne zusammen, da sie offen und flexibel auf Herausforderungen reagieren. Die gemeinsam durchgeführten Maßnahmen wurden sehr professionell umgesetzt“, so Henrike Krumpfe, Fachreferentin Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Deutschen BKK.

Durchgeführte Maßnahmen:
• „Üb dich fit – starker Rücken“
• „Blutzucker? Einfach messen lassen!“
• Gesundheitsworkshops zu den Themen:
– Reflexion Essverhalten: „Gesundes Essen“
– „Wie unterstütze ich meine Gesundheit durch das richtige Essen“

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    DuMont Mediengruppe

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Die DuMont Mediengruppe zählt zu den großen, traditionsreichen Medienhäusern Deutschlands. Zum Kerngeschäft des Familienunternehmens zählen unter anderem acht Medienmarken mit ihren Tageszeitungen und digitalen Angeboten, lokale Hörfunk- und TV-Sender, Callcenter und Beteiligungen an jungen, stark wachsenden Unternehmen. Mehr als 3.000 Mitarbeiter an den Standorten Köln, Halle, Berlin und Hamburg gestalten täglich den medialen Wandel.

Ziel: Die Unterstützung der internen Gesundheitskampagne „DuMont bewegt sich“ durch die Veranstaltung von Gesundheitstagen an den Standorten

Für VisionGesund bedeutete dies, die vorhandenen Erwartungen und Wünsche der internen Projektgruppe aufzunehmen und in ein einheitliches Konzept umzusetzen, das an mehreren Standorten funktioniert. Die Mitarbeiter wurden durch einen Mix aus aktiven und passiven Kommunikationsmitteln zu relevanten Gesundheitsthemen abgeholt. Als zentraler Baustein wurden Gesundheits-Checks zu den Themen Ernährung und Bewegung angeboten. Das gesamte VisionGesund-Team – ausnahmslos junge, ausgebildete Sportwissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln – waren darauf vorbereitet, sich den Fragen und Anmerkungen aller Mitarbeiter zu aktuellen Gesundheitsfragen stellen zu können.

Für die interne Projektgruppe bedeutet dies, die Mitarbeiter rechtzeitig über die kommenden Gesundheitstage zu informieren und das Anmeldemanagement zu den Gesundheits-Checks durchzuführen. Entsprechende Räumlichkeiten und ein Catering wurden an beiden Standorten organisiert. Für diese Projektgruppe war die Durchführung der Gesundheitstage eine organisatorische Premiere und stellte einen ersten Schritt in der überregionalen Koordination von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung dar.

„Nachdem wir von Michael Bode durch sein Konzept zur Umsetzung unserer Ideen geführt wurden, hatten wir ein sehr gutes Gefühl für unsere Gesundheitstage. Die Kommunikation im Vorfeld war klasse und wir fühlten uns während des gesamten Projektes sehr gut betreut“, sagt Melanie Blatzheim (Personalreferentin und Beauftragte für BGM) und wird dabei von Oliver Sengling (Personalleiter DuMont Mediengruppe) bestätigt: „Wie auch an unsere eigenen Mitarbeiter setzen wir hohe Maßstäbe an die Qualität, Professionalität und Kreativität unserer Dienstleister. Das Team von VisionGesund hat nicht nur das Projektteam überzeugt, sondern vor allem unsere Mitarbeiter begeistert – die Inhalte sind dort angekommen, wo sie hin sollten. Wir sind sehr zufrieden.“

Durchgeführte Maßnahmen zum DuMont Gesundheitstag:
• Aktiv-Kurse
• Fachvorträge
• Gesundheits-Checks: Rücken- und Ernährungs-Check
• Ausstellung mit Gesundheitsmotiven

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    Die Heilsarmee Deutschland

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Die Heilsarmee Deutschland am Standort Köln ist das nationale Hauptquartier der gemeinnützigen Organisation. Derzeit arbeiten dort ca. 50 Angestellte.

Ziel: Einführung und Durchführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach OSAPUK und Braunsfelder Modell und Umsetzung von Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Die Heilsarmee Deutschland ist die erste NPO, welche durch VisionGesund betreut wird. In diesem fortlaufenden Projekt zeigte sich die besondere Stärke von VisionGesund: Die Verknüpfung von analytischem und strategischem Arbeiten im Rahmen des BGM sowie die anknüpfende, praktische Umsetzung relevanter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung.

Die Herausforderung auf Kundenseite lag vor allem in den unterschiedlichen Arbeitszeiten der Teilzeit- und Vollzeit-Beschäftigte, welche auch in der täglichen Arbeit zu Kommunikationsproblemen führte.

„Eshans_joachim_bode gibt eine spürbare Verbesserung des Gesundheitszustandes unserer Mitarbeiter. In meiner Position fällt es mir nicht immer leicht, die nötige Zeit für einen Bewegungsausgleich während meiner Tätigkeit zu finden, aber Hemmschwellen in der Zusammenarbeit sind durch das gemeinsame Gruppentraining gesunken und die abteilungsübergreifende Kommunikation wurde deutlich besser.“

„Ich danke VisionGesund für die kompetente und herzliche Zusammenarbeit und die ansprechen-den, regelmäßigen gemeinsamen Trainings. Gemeinsam werden wir langfristig unser betriebliches Gesundheitsmanagement weiter ausbauen – wir wollen noch nachhaltigere Effekte erzielen“, so Hans-Joachim Bode, CFO der Heilsarmee in Deutschland. (Nicht verwandt oder verschwägert mit Unternehmensgründer Michael Bode)

Durchgeführte Maßnahmen:
• Experten-Interview & Mitarbeiter Kick-Off
• Steuerungs-Workshop zur Entwicklung eines Gesundheitsleitbildes und den Inhalten für die Analyse
• Anonyme, online-gestützten Mitarbeiterbefragung
• Steuerkreistreffen Maßnahmenplanung mit Ziel- und Kennzahlendefinition sowie Maßnahmenentwicklung
• Individuelle Gesundheits-Checks für jeden Mitarbeiter
• Gesundheitsförderung durch bewegungsbezogene Trainings vor Ort
• Unterstützende Gesundheitskommunikation durch Gesundheitsmotive für das Treppenhaus und regelmäßiger Gesundheits-Newsletter

Geplante Maßnahmen
• Verschiedene Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (Workshops zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen, Gesundheitskommunikation)
• Analyse der psychischen Belastung am Arbeitsplatz (§§ 4,5 ArbSchG)

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    ergobag

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Die ergobag GmbH ist ein junges Unternehmen aus Köln, das Rucksäcke und Schultaschen herstellt. Derzeit arbeiten dort ca. 70 Angestellte. Das Projekt mit der ergobag Gmbh kann hier als praktisches PDF heruntergeladen werden.

Ziel: Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements nach OSAPUK und Braunsfelder Modell und Einordnung existierender Maßnahmen in eine Ziel-Erreichungs-Matrix

Für VisionGesund war dies ein spannendes Projekt, da die Vorgehensweise nicht dem klassischen Ablauf entsprach: Es existierten schon verschiedene Maßnahmen, die also nicht erst in der Mitte des OSAPUK Modells (P= Planung) neu geplant werden mussten. Die Maßnahmen sollten im Rahmen der Analyse auf ihre Zielgerichtetheit überprüft werden.

Die ergobag GmbH ist ein sehr schnell wachsendes Unternehmen, dass sich Bildung, Gesundheit und Ressourcenorientierung als Hauptthemen für die eigene Philosophie festgelegt hat. Die Herausforderung liegt darin, den schnellen Wandel vom Start-Up zum mittelständischen Unternehmen zu vollziehen, ohne dabei die Gesundheit der Mitarbeiter aus den Augen zu verlieren. Hierzu fehlte es dem Pool an Maßnahmen am strategischen Rahmen.

„Täglich erfahren wir, dass unsere Mitarbeiter einen hohen Einsatzwillen mitbringen und sehen uns daher auch in der Verantwortung, ihnen etwas zurückzugeben. Wir haben erkannt, wie groß der Nutzen ist, wenn wir unserem Maßnahmenkatalog einen strategischen Rahmen geben. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch unsere Gesundheitsstrategie die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern und den Gesundheitszustand im Unternehmen stärken werden. Ich danke VisionGesund für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung und denke, dass das für jeden Unternehmer eine lohnenswerte Investition sein kann“, so Sven-Oliver Pink, Geschäftsführender-Gesellschafter.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Experten-Interview
• Maßnahmenanalyse und Einordnung in eine Ziel-Erreichungs-Matrix
• Strategie-Workshop zur Entwicklung eines Gesundheitsleitbildes sowie einer Ziel- und Kennzahlendefinition

Geplante Maßnahmen
• Vorerst keine

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    FRÖBEL Bildung und Erziehung: FRÖBEL-Kindergarten Taunuspänz

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Als moderner gemeinnütziger Anbieter und Träger von Kindergärten ist FRÖBEL in Nordrhein-Westfalen ein Ansprechpartner in Fragen der Kinderbetreuung und Erziehungsberatung sowie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ziel: Durchführung eines regionalen Leuchtturmprojektes – Arbeitssituationsanalyse (asita) und Maßnahmen-Workshop.

Kindergärten haben aufgrund kleiner Teams ganz andere Anforderungen an eine Analyse zur psychischen Belastung als, z.B., mittelständische Unternehmen. Da VisionGesund erfahren darin ist, besonders individuell, flexibel und praxisorientiert zu arbeiten, war es hier einmal mehr eine spannende Herausforderung, einen etablierten und standardisierten Prozess auf die Anforderungen vor Ort anzupassen.

SimoneSimone Gött (Kita-Leiterin) sagt dazu:„So komisch es klingen mag, aber meine MitarbeiterInnen hatten Spaß bei der Teilnahme an der asita. Wir wussten, dass wir im Team gut zusammen arbeiten, aber die Möglichkeit im Workshop strukturiert über aktuelle Belastungen zu sprechen und sie gemeinsam zu analysieren, hat uns geholfen, alltägliche Stolpersteine zu finden und sie anzupassen, bevor daraus wirkliche Probleme werden. Natürlich müssen wir auch darauf achten, dass der Finanzplan am Ende nicht gesprengt wird. Da war es toll zu sehen, wie VisionGesund gemeinsam mit uns viele Maßnahmen entwickelte, die uns kaum bis wenig Geld kosten und trotzdem eine merkliche, positive Veränderung bringen werden.“

Durchgeführte Maßnahmen:
• Arbeitssituationsanalyse inkl. Dokumentation und Nachbereitung
• Maßnahmen-Workshop inkl. Dokumentation und Nachbereitung

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    Krankenhaus Porz am Rhein

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Das Krankenhaus Porz am Rhein ist eine öffentliche Einrichtung mit 952 Angestellten. Neben der allgemeinen medizinischen Versorgung übernimmt es auch die Funktion des Akademischen Lehrkrankenhauses der Universität zu Köln. Das Projekt mit dem Krankenhaus Porz am Rhein kann hier als praktisches PDF heruntergeladen werden.

Ziel: Umfassende Betreuung in den Themen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz

Für VisionGesund bedeutete dies, ein Konzept zu entwickeln, um möglichst viele der 952 Angestellten zur Teilnahme zu motivieren. Hierzu wurde neben der zentralen Gestaltung und Durchführung einer anonymen, online-gestützten Mitarbeiterbefragung auch eine Kommunikationsstrategie entwickelt. Die Inhalte des Fragebogens wurden vorher aus den nationalen Empfehlungen der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales abgeleitet.

Die Herausforderung auf Kundenseite lag vor allem in der Menge an heterogenen Aufgabengebieten der Mitarbeiter. Diese mussten sinnvoll in Arbeitsbereiche eingeteilt werden, um der Fachkraft für Arbeitssicherheit eine problemlose Übertragung der Ergebnisse in die existierende Gefährdungsbeurteilung zu ermöglichen. Diese Einteilung wurde in einem von VisionGesund moderierten Treffen des Arbeitsschutzausschusses (Betriebsrat, Personalleitung, Arbeitsmediziner, Arbeitsschutz und div. Abteilungsleiter) erreicht. Außerdem wurde eine Möglichkeit geschaffen, dass auch Mitarbeiter ohne eigenen PC-Zugang an der Befragung teilnehmen können. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen Datenschutz, IT-Verantwortlichen und Betriebsrat wurde letztlich ein abgeschirmter PC-Arbeitsplatz zur Mitarbeiterbefragung in einem für alle Mitarbeiter zugänglichen Cafeteria-Bereich aufgestellt.

„Die Ziele waren einerseits, die psychischen Belastungen unserer Mitarbeiter zu identifizieren, um entsprechende Gegenmaßnahmen einzusteuern und andererseits, diese unternehmerische Verantwortung als Chance zu nutzen, um die Arbeitsbedingungen weiter verbessern zu können. Damit positionieren wir uns als noch attraktiverer Arbeitgeber in der Region. Wir werden jetzt mit VisionGesund zeitnah ein Maßnahmen-Workshop durchzuführen. Herrn Loewe und dem ganzen VisionGesund-Team danke ich für den außerordentlichen Einsatz und die kompetente und persönliche Unterstützung“, so Mario Schiffer, Personalleiter und Prokurist im Krankenhaus Porz am Rhein.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Arbeitsschutzausschusstreffen zur Planung, Umsetzung und Inhalten der Analyse
• Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Bereitstellung der Inhalte
• Anonyme, online-gestützte Mitarbeiterbefragung
• Statistische Bereinigung und Auswertung der Daten
• Erstellung und Druck hochwertiger Ergebnisberichte inkl. farbiger ARBEITSKARTEN für einen übersichtlichen Schnellzugriff
• Unterstützung in der Veröffentlichung der Ergebnisse (Lokale Presse und Fachmedien)
• Steuerkreistreffen Maßnahmenplanung mit Ziel- und Kennzahlendefinition sowie Maßnahmenentwicklung
• Weitere interne Ergebnispräsentationen

Geplante Maßnahmen
• Entwicklung Flyer zu Gesundheitsangeboten für die Mitarbeiter und Unterstützung in der Online-Umsetzung der Angebote
• Steuerkreistreffen im November 2015
• Sicherheitstechnische Beratungsleistungen: Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG §§ 5,6, GefStoffV § 6, BioStoffV §§ 4,5,6,7 und BetrSichV § 3
• Sicherheitstechnische Beratungsleistungen: Grundbetreuung und Betriebsspezifische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2

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    Mplus Management

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Mplus ist unser Partner für alle Fragen des gesetzlichen Arbeits- und Gefährdungsschutzes. Bei Mplus steht die kundenorientierte Umsetzung gesetzlicher Anforderungen im Vordergrund. Die gestellten Aufgaben der Bereiche Arbeitssicherheit, SiGeKo, Gesundheitsschutz und Brandschutz werden bei Mplus unter den gegebenen wirtschaftlichen und betriebsspezifischen Bedingungen ihrer Kunden seit 1998 gelöst.

Ziel: Umsetzung individueller Projekte und Entwicklung passgenauer Gesundheitskonzepte zur Verknüpfung von Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung für mittelständische und große Unternehmen.

Für VisionGesund bedeutete dies, regelmäßig neue Situation zu analysieren und mit einem hohen Maß an Flexibilität neue Konzepte zur Prävention und die Gesundheitsförderung zu entwerfen. Hierbei geht es nicht nur um die klassische Umsetzung von, z.B., einer Strategie nach OSAPUK, sondern auch darum, die große Bandbreite von kurzen Seminaren und Workshops hin zu umfassenden Schulungsmaßnahmen oder Gesundheitsförderungsaktionen zu planen und umzusetzen.

Bei Mplus bedeutet dies, für die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden aus, z.B., Industrie, Dienstleistung oder Gesundheitswesen die Situation zu analysieren, entsprechende Lösungsansätze zu finden und somit als Schnittstelle zwischen gesetzlicher Anforderung und unternehmerischer Investition zu fungieren. Die effiziente Verknüpfung der Methoden des Arbeitsschutzes mit den Ansätzen des präventiven Gesundheitsmanagements steht dabei im Fokus.

„Mit VisionGesund haben wir einen Partner gefunden, der uns flexibel und schnell in allen gesundheitsbezogenen Projekten unterstützen kann. Mit kurzen, direkten Kommunikationswegen und einer großen Portion an Kreativität erarbeiten wir gemeinsam immer wieder spannende und innovative Lösungen für unsere Kunden. Wir arbeiten gerne mit VisionGesund zusammen, auch weil es einfach menschlich passt“, so Dunja Paterok, Vertrieb Sicherheitstechnik/Gesundheitsmanagement.

Konzipierte Projekte:
• BGM-Schulung für SiFa / FaSi
• Analyse psychischer Belastung am Arbeitsplatz
• Mitarbeiterbefragung zur Analyse des Status quo und individueller, anonymer Auswertung für alle Mitarbeiter
• Multiplikatorenschulung für Gesundheitsbeauftragte am Arbeitsplatz
• Ergo-Schout-Ausbildung und Ergo-Scout-Workshop
• Regelmäßige Ergonomie-Betreuung / -Analysen vor Ort
• Führungskräfte- & Mitarbeiterworkshops zum Thema Bedeutung von Gesundheit am Arbeitsplatz
• Analyse und Entwicklung von Konzepten zur internen Gesundheitskommunikation

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    Neues Land

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Der Neues Land e.V. engagiert sich seit über 40 Jahren für Menschen, die eine Drogenproblematik haben. Es wird eine fachliche sinn-, wert- und beziehungsorientierte Hilfe auf christlicher Basis geboten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der medizinischen Rehabilitation von Menschen, die von Drogen abhängig sind.

Ziel: Analyse der psychischen Belastung im Rahmen der gesetzlich verlangten Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG §§ 4, 5.

Dem Neuen Land e.V. war es wichtig, nicht nur ihrem christlichen Leitbild zur Hilfe der Mitmenschen nachzukommen sondern sich auch im gleichen Maße um die eigenen Mitarbeiter zu kümmern, die tagtäglich ihren anspruchsvollen Aufgaben nachgehen. Eine anonyme Befragung erschien als richtiger Weg, um die psychischen Belastungen (z.B. emotionale Anforderungen, Belastung im Kundenverkehr oder Zeitdruck) für Mitarbeiter im Versorgungs- und Therapiebereich zu analysieren.

„Wir können sehr viel in Eigenregie durchführen, was uns auch sehr wichtig ist“, sagt Eberhard Ruß, Vertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied, und fügt hinzu: „Eine Mitarbeiterbefragung, bei der die Mitarbeiter die Chance bekommen sollen, ganz offen und anonym antworten zu können, sollte aber von Experten durchgeführt werden, die den Datenschutz und eine gute statistische Auswertung garantieren können. Das haben wir in VisionGesund gefunden und wir sind überaus zufrieden mit der freundlichen und professionellen Zusammenarbeit“.

Durch VisionGesund wurde eine anonyme online-gestützte Mitarbeiterbefragung an allen drei Standorten durchgeführt. Erfahrungen mit der Art der Umfrage und ihren Inhalten – gerade mit sozial-christlichem Bezug – existierten, sodass auf etablierte, praxisnahe Methoden zurückgegriffen werden konnte.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Steuerkreistreffen zur Planung, Umsetzung und Inhalten
• Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Bereitstellung der Inhalte
• Anonyme, online-gestützte Mitarbeiterbefragung
• Statistische Bereinigung und Auswertung der Daten

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    praxisHochschule University of Applied Sciences

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Seit 2013 unterstützt und fördert die praxisHochschule Köln die duale Weiterqualifizierung und Akademisierung der Berufe im Gesundheitssystem durch die Einführung von anerkannten Bachelor- und Masterabschlüssen. Die angebotenen Studiengänge sind das (duale) Studium zum Dentalhygieniker und zum Dentalingenieur (Digitale Zahntechnik), zum Gesundheitsmanager, zum Sozialmanager sowie zum Gesundheitsnetzwerker.

Ziel: Unterstützung in der Vorbereitung von Lehrinhalten und die Leitung einer Lehrveranstaltung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement und Gesundheitskommunikation.

VisionGesund musste zur Durchführung dieser Maßnahmen die bestehenden Lehrinhalte zielgruppengerecht aufbereiten. D.h. es wurde Inhalte, die sonst für einen berufstätigen und teilweise fachlich vorgebildeten Personenkreis (z.B. SiFa / FaSi) bestimmt sind, an die Bedürfnisse der überwiegend jüngeren Zielgruppe angepasst. Didaktisches Wissen und Methodenkompetenz spielte eine größere Rolle, um dem lehrenden Charakter der Seminare gerecht zu werden.

„Sehr gerne haben wir im Kontext der Lehre mit den Dozenten von VisionGesund zusammen gearbeitet und möchten dies auch gerne in der Zukunft fortführen. Ihr praxisrelevantes Fachwissen stellt so die ideale und von uns favorisierte Mischung aus Praxis und Theorie dar und paßt damit exakt in unser Anforderungsprofil moderner Dozenten. Auf Basis der Feedbacks der Studierenden wie auch des Ergebnisses der Lehrevaluation bestätigt sich der subjektiv wahrgenommene Lernerfolg. Gerne möchten wir auch zukünftig mit dem VisionGesund-Team Lehre im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung gestalten“, so Frau Prof. Dr. Clarissa Kurscheid, Studiengangsleiterin Management-Studiengänge an der praxisHochschule Köln.

Umgesetzte Projekte:
• Beratung zur Konzeption von Lehrinhalten / Modulinhalten
• Lehre im Modul 8 – Prävention und Gesundheitsförderung

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    RHEIN-ERFT AKADEMIE

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Die RHEIN-ERFT AKADEMIE gGmbH (REA), mit Sitz im Chemiepark Knapsack, zählt zu den bedeutenden Institutionen für berufliche Bildung in Deutschland. Das Unternehmen wurde im Jahre 2003 gegründet und blickt auf eine lange Tradition als ehemalige Ausbildungsabteilung der Hoechst AG zurück. Die REA zählt zu den erfolgreichsten Anbietern für berufliche Bildung und Qualifizierung in Deutschland und ist in ihren Kernarbeitsgebieten Ausbildung, Weiterbildung und Studium tätig. Sie wird nach den Grundsätzen nachhaltiger Unternehmensführung geführt und achtet ihre 38 Mitarbeiter als wichtigste Ressource.

Ziel: Planung, Durchführung und Auswertung einer Mitarbeiterbefragung zu den Themen der psychischen Belastung, der internen Kommunikation und dem wichtigen Thema Beruf und Familie.

Zusammen mit Betriebsrat, Geschäftsführung und VisionGesund wurde ein Fragebogen entwickelt, der den Ansprüchen nationaler Empfehlungen an die o.g. Themen entspricht und gleichzeitig alle aktuellen Herausforderungen bei der REA berücksichtigt. Da alle Mitarbeiter einen Zugang zu einem Bildschirmarbeitsplatz hatten, wurde die Befragung mit einem online-gestützten Tool durchgeführt und eine Teilnahmequote von annähernd 100% erreicht. Auch die Bedeutung des Kundenverkehrs fand ihre Berücksichtigung in der Befragung.

„Wir sind nicht nur von der Schnelligkeit, sondern auch von der Professionalität der VisionGesund-Mitarbeiter überzeugt. Von unserer Seite mussten während des gesamten Projektes – vom ersten Augenblick bis zum letzten Bericht – kaum Leistungen erbracht werden, so dass sich so gut wie keine zusätzliche Arbeitsbelastung ergab.

Wir haben jetzt professionelle Ergebnisse, mit denen wir in den nächsten Jahren gut und systematisch arbeiten können. Wir sind uns bewusst, wie wichtig diese Status quo-Analysen sind“, so Melanie Michel, Assistenz der Geschäftsführung und Verantwortliche im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Durchgeführte Maßnahmen:
• Steuerkreistreffen zur Planung, Umsetzung und Inhalten
• Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und Bereitstellung der Inhalte
• Anonyme, online-gestützte Mitarbeiterbefragung
• Statistische Bereinigung und Auswertung der Daten
• Erstellung und Druck hochwertiger Ergebnisberichte inkl. farbiger ARBEITSKARTEN für einen übersichtlichen Schnellzugriff
• Fit For Work-Kurs für einen Bewegungsausgleich
• Leuchtturm-Event Gesunde Ernährung

Geplante Maßnahmen:
• Weitere Atkionen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Logo Varius Werkstätten

    VARIUS Werkstätten

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Die VARIUS Werkstätten (ehemals: WFB Hemmerden) wurden 1965 als Anlernwerkstatt gegründet. Sie gehört als gemeinnützige GmbH zur Lebenshilfe Rhein-Kreis Neuss e.V. und besteht heute aus fünf lokalen Betriebsstätten und einer Heißmangel. Damit bietet sie insgesamt über 660 behindertengerechte Arbeitsplätze. So nimmt sie ihren Auftrag wahr, Menschen mit Behinderung die Integration in die Arbeitswelt und in das soziale Umfeld zu ermöglichen.

Ziel: Analyse der derzeitigen psychischen Belastung der Mitarbeiter und Entwicklung von passgenauen Maßnahmen zur Reduktion von Belastungen im Rahmen mehrerer Arbeitssituationsanalysen.

Den VARIUS Werkstätten war es wichtig, die eigenen Tätigkeitsbereiche in Bezug auf das Arbeitsschutzgesetz und die Leitlinien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie überprüfen zu lassen. Wichtig war, dass trotz Sicherstellung einer grundlegenden Anonymität ein persönlicher Austausch zwischen den Mitarbeitern ermöglicht wurde.

Fachkraft für Arbeitssicherheit Herr Schmidt sagt dazu: „Für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen haben wir eine professionelle Unterstützung gesucht, die unsere Einrichtung mit einem externen Expertenblick betrachten sollte. Der Berater von VisionGesund hat uns durch seine sehr gute Moderation der Workshops und die umfassende Vor- und Nachbereitung geholfen, die psychischen Belastungen zu erfassen und unsere Gesundheitsziele strategisch zu planen. Wir würden es jeder Einrichtung empfehlen, eine solche Arbeitsanalyse gemeinsam mit erfahrenen, professionellen Beratern durchführen zu lassen“.

Durch VisionGesund wurden sechs BGW-Arbeitssituationsanalysen in den VARIUS Werkstätten durchgeführt. Dieses erprobte, strukturierte Verfahren ermöglicht es den Beratern von VisionGesund, schnell und zielgerichtet mögliche Belastungen in den Merkmalsbereichen Arbeitsaufgabe, Arbeitsorganisation, Arbeitsumgebung und Soziale Beziehungen im jeweiligen Tätigkeitsbereich der Mitarbeiter zu analysieren. In den nachfolgenden Workshops zur Maßnahmenplanung wurden durch die Mitarbeiter vorgeschlagene Maßnahmen zusammen mit den jeweiligen Führungskräften diskutiert und ihre konkrete Umsetzung geplant.

Durchgeführte Maßnahmen:
• BGW-Arbeitssituationsanalyse
• Workshop zur Maßnahmenplanung

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    Werkstatt für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen Köln-Rodenkirchen

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ferti2015


Die Alexianer Werkstätten GmbH in Köln-Rodenkirchen ist eine anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Durch ihre zertifizierte Qualität und Leidenschaft bei der Arbeit gilt sie als zuverlässiger Partner für Industrie und Gewerbe. Dabei streckt sich das Dienstleistungsangebot von Hausmeisterservices, über Digitale Archivierung bis hin zur Industrie- und Elektromontage u.v.m. Sie wird durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) betreut.

Ziel: Analyse von Verbesserungspotenzialen und Optimierung der Arbeitsbedingungen (mit gesundheitlichen Aspekten) durch den Einsatz der BGW Arbeitssituationsanalyse (asita)

In der Region West, insbesondere im Großraum Köln, sind die Mitarbeiter von VisionGesund die ersten Ansprechpartner, wenn es um die Analyse des Gesundheitszustandes und der Arbeitssituation in den unterschiedlichen Mitgliedsunternehmen der BGW geht.

Für die Alexianer bedeutete dies, in einem Workshop innerhalb der gleichen Hierarchieebene (Mitarbeiter) die Arbeitsumgebung, die Arbeitstätigkeit, die Arbeitsorganisation, das Gruppen- und Betriebsklima sowie die Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten zu analysieren. In einem zweiten Schritt folgte die Entwicklung eines strukturierten und praxisnahen Maßnahmen- und Umsetzungsplans. Diesem Plan haben sich Mitarbeiter und Führung verpflichtet. Dies ist ein wesentlicher Schritt zur Reduktion psychischer Belastung am Arbeitsplatz.

„Bei unserem BGW-Experten, Lukas Loewe, haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer einfach ist, alle Interessen unter einen Hut zu bekommen. Herr Loewe hat dies gut gelöst und zwischen allen Parteien vermittelt“, sagt Stefan Strabelzi (Werkstattleiter) und fügt noch hinzu: „Wir konnten störende Belastungen identifizieren, für die wir nun Gegenmaßnahmen haben. Mitte nächsten Jahres überprüfen wir, wie nachhaltig die Maßnahmen umgesetzt wurden – das war uns wichtig!“.

Durchgeführte Maßnahmen zur BGW asita:
• Moderierter Analyse-Workshop mit Mitarbeitern
• Moderierter Maßnahmen-Workshop mit Mitarbeitern und Führungskräften

Geplant Maßnahmen:
• Moderierter Nachhaltigkeits-Workshop in Mitte 2016


Referenzen Strategietag Psychische Belastungen

Der Strategietag Psyche hat das Ziel, die Mitgliedsbetriebe der BGW zu befähigen, den individuellen Handlungsbedarf zur Prävention psychischer Belastungen im eigenen Unternehmen einzuschätzen. Dabei vermitteln wir Wissen über psychische Belastungen bei der Arbeit, welche Methoden und Analyseinstrumente existieren und wie die psychischen Belastungen beurteilt werden. Im Rahmen dieses Workshops werden alle Teilnehmer aktiv und erarbeiten gemeinsam den Status Quo im eigenen Unternehmen, um anschließend einen individuellen Plan mit den nächsten Schritten zu entwickeln.

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